Dirk Pohlmann, der am 11. August 1959 in Hamburg – und nicht, wie von Wikipedia behauptet, in Bad Nauheim – geboren wurde, gehört zu den scharfsinnigsten und erfahrensten politischen Dokumentarfilmern und Journalisten, die trotz eines kritischen Auges auf den Schmutz im eigenen Nest noch hier und da Raum in den öffentlich-rechtlichen Medien bekommen.

Im Programm des deutsch-französische Kultursenders ARTE wurden u.a. seine Filme „Der geheime Luftkrieg der Supermächte“ (2004), „Ufos, Lügen und der kalte Krieg“ (2005), „Mengeles Erben“ (2010) und „Israel und die Bombe – Ein radioaktives Tabu“ (2012) ausgestrahlt. Sein Film „Täuschung – Die Methode Reagan“ aus dem Jahr 2015 wurde beim Filmfestival in St. Petersburg sogar als „bester ausländischer Film“ ausgezeichnet.

In letzter Zeit befasst sich Dirk Pohlmann auch sehr intensiv und vor allem kritisch mit der Online-Enzyklopädie Wikipedia. Zusammen mit Markus Fiedler, dem Regisseur der Filme „Die dunkle Seite der Wikipedia“ und „Zensur“, ist es ihm gelungen, den Wikipedia-Autor „Feliks“ zu enttarnen und seine echte Identität offenzulegen. Sehr empfehlen können wir in diesem Zusammenhang auch die YouTube-Reihe „Geschichten aus Wikihausen“.

Das hohe Fachwissen von Dirk Pohlmann sorgt aktuell für zehntausende von Klicks bei der Sendereihe „Das 3. Jahrtausend“ auf dem YouTube-Kanal von ExoMagazinTV. Und wer den persönlichen Kontakt dem virtuellen vorzieht, hat die Möglichkeit, Dirk bei einem seiner zahlreichen Vorträgen im deutschsprachigen Raum einmal live zu erleben.

Die Pro-Contra-Diskussion gefällt Dirk Pohlmann besonders gut an Human Connection und auch wir sind davon überzeugt, dass es diese Funktion – zu finden in der kommenden Beta-Version – auf jeden Fall in sich haben wird.

Wir danken Dirk Pohlmann für sein unermüdliches Engagement für eine friedliche Welt und natürlich für seine Unterstützung von Human Connection!

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