Yao Houphouet studierte Kommunikationspsychologie an der Uni Duisburg-Essen. Neben seinem sozialen Engagement in der Kinder- und Jugendentwicklung entwickelt Yao verschiedene erfolgreiche jugendkulturelle Formate wie das „Festival der Kulturen“ und die „Jugendkunstgalerie“. Als Initiator, Gründungsmitglied und 1. Vorstand des Ensible e.V. setzt er sich maßgeblich dafür ein, junge Menschen zu bilden und Kulturen nachhaltig miteinander zu verbinden.

Ensible als gemeinnütziger Verein und Träger der freien Jugendhilfe sensibilisiert und schult mit der Projektreihe „YOUTH & ARTS“ junge Potenziale im ländlichen Raum des Landes NRW durch vier eigenständige, konzeptionell jedoch miteinander verbundenen Modellvorhaben.

Den Erfahrungshintergrund bildet dabei die intensive, über zehnjährige Entwicklungs- und Erprobungsphase von heutigen Projektteilen in Form einzelner Mikro- und Pilotprojekte.
Yao Houphouet ist für die Gesamtleitung des Projektteams sowie Projektleitung im Bereich YOUTH&ARTS Festival zuständig.
2015 hat das Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport den Verein sogar als „Stützpunkt für Jugendkultur in NRW“ ausgezeichnet.

Der Motivationsgrund für die Gründung des gemeinnützigen Vereins im Jahr 2006 spiegelt sich auch in dem Leitbild und in der Bedeutung des Namens wider: „Ensible“ („Ensemble c’est possible”) – „Gemeinsam ist es möglich”, unserer Verantwortung für Morgen gerecht zu werden.

Auch aus diesem Grund sind wir sehr dankbar für unser Kennenlernen mit Yao Houphouet im Jahr 2017 auf dem Pax Terra Musica-Festival. Verbunden durch unser gemeinsames Ziel haben wir uns bis heute wechselseitig inspiriert. Dies hat dazu beigetragen, die bereits bestehende Idee, Human Connection als Basis für ein Schulnetzwerk in Kooperation mit dem Ensible e.V. weiter zu entwickeln.

Im Rahmen der spezifischen Workshop-Reihe „Social Network Training – Web 2.0“ für junge Menschen waren auch wir an der Podiumsdiskussion an der Pilotschule in Borken beteiligt. (Wir berichteten hier.)

Unter dem Motto „Fit für die Mediale Zukunft” sollen Jugendliche präventiv den Nutzen und vor allem auch die Herausforderungen und die Gefahren, die mit den heutigen sozialen Medien und Netzwerken verbunden sind, vermittelt werden. Wir kamen dabei mit der Schulleitung des Remigianum Gymnasium in Borken und weiteren Teilhabenden des Pilotprojekts in Verbindung.
Durch Fragestellungen der Schülern der 8. Klasse, mit denen sich auch Dennis Hack eingehend befasst hat, konnten wir wertvolle Erfahrungen im Hinblick auf die Entwicklung eines Schulnetzwerkes gewinnen.

Wir glauben, dass eine soziale Medienkompetenz in der digitalen Entwicklung der Gesellschaft und der Kooperation mit anderen gemeinnützigen Organisationen und Kulturellen-Förderkreisen mehr denn je eine große Rolle spielt!

In diesem Sinne, vielen lieben Dank, lieber Yao, für Dein Engagement für die Kinder und Jugendlichen, die unsere Zukunft sind! Wir freuen uns sehr darauf, gemeinsam mit Dir, für junge Menschen einen Grundstein für ein hoffnungsvolles und friedliches Miteinander zu legen!